Eine Wanderung


​Susanne und Klaus wollen übers Wochenende wandern gehen (go hiking). Bevor es losgeht (it starts), packen sie ihre Rucksäcke (their backpacks) mit den nötigen Sachen (necessary things).
Susanne macht für beide (for both of them) belegte Brote (sandwiches). Sie packt Äpfel, Birnen (pears) und Trauben (grapes) ein. Beide nehmen (take) genügend (enough) Wasser mit. Die Wanderung soll schliesslich (after all) 3 Stunden dauern (last/take)). Zur Sicherheit (to be safe) packt Susanne auch noch zwei Regenmäntel (rain coats) ein.
Dann gehen sie zum Bahnhof (train station). Klaus kauft 2 Fahrtkarten (tickets). Leider (unfortunately) hat der Zug Verspätung (the train is late) und sie müssen 20 Min auf dem Gleis (track) warten. Als der Zug endlich (finally) kommt, sind alle Plätze bereits (already) besetzt (occupied). Sie müssen stehen.
Nach eineinhalb Stunden haben sie ihr Ziel erreicht (have reached their destination). Sie steigen aus (get out) und freuen sich auf (look forward to) die Wanderung am nahegelegenen See (close by lake). Der Himmel ist blau, kein Wölkchen (small cloud) ist zu sehen.
Nach einer Weile haben sie Hunger und suchen (look for) einen Rastplatz (picnic area). Susanne findet einen geeigneten (suitable) Platz unter einem Baum, der Schatten spendet (provides shade).
Es ist angenehm (pleasantly) still in der Natur. Ein schwacher (light) Wind bläst. Die Stimmung ist so friedlich (peaceful), dass beide bald einnicken (doze off).
Plötzlich (suddenly) werden sie von einem lauten Geräusch (noise) aufgeweckt. Ein Gewitter (thunderstorm) ist aufgezogen (has come up). Schon (already) fallen die ersten Tropfen (drops). Schnell (quickly) ziehen die beiden ihre Regenmäntel an (anziehen = to put on), packen ihre Rucksäcke und laufen los (start running). Bald erreichen (reach) sie den nächsten Bahnhof. So müssen sie ihre Wanderung leider vorzeitig (early) abbrechen (finish) und nach Hause fahren.


Im Kleidergeschäft


Frau Stoller und ihr Mann gehen in ein Kleidergeschäft (clothes store). Frau Stoller braucht (needs) eine weisse Bluse und einen hübschen (pretty) Rock (skirt) dazu (with it). Herr Stoller möchte (would like) sich einen neuen Anzug (a new suit), eine passende Krawatte (matching tie) und ein paar braune Schuhe kaufen (buy). 
Sie fragen (ask) das Personal (employee) wo sie was finden können (where they can find what). Dann fahren sie mit der Rolltreppe (escalator) in den dritten Stock (third floor). Frau Stoller findet die Bluse und den Rock sofort (right away).
Ihr Mann braucht etwas mehr Geduld (more patience).
Die Anzüge gefallen ihm nicht (the suits don’t please him). Er möchte lieber (rather) noch in ein anderes (other) Kleidergeschäft gehen.
Frau Stoller ist müde (tired). Sie braucht eine Pause (break). Die beiden (both of them) gehen in ein Kaffee (café) und bestellen (order) zwei Stück Apfelkuchen (two pieces of apple pie). Dazu trinken sie eine Tasse Tee. Nach der Erfrischung (refreshment) gehen sie in ein weiteres (another) Kleidergeschäft. Endlich (finally) findet Herr Stoller was er sucht (looks for). Zufrieden (content, pleased) gehen die beiden nach Hause.


​Meine Katze 


​Viele Leute (many people) haben gerne Haustiere (pets). Manche (some) mögen lieber Katzen, manche bevorzugen (prefer) Hunde. Natürlich (of course) gibt es auch noch Meerschweinchen (guinea pigs), Hasen (rabbits), Kanarienvögel (canaries) oder Goldfische. Ich glaube Tiere sind gut für die Menschen. Interessant finde ich, dass Tiere wie (like) Menschen unterschiedliche (different) Persönlichkeiten haben.
Wir haben eine Katze. Er ist erst (only) ein Jahr alt. Zuma ist ein ganz lieber (very sweet-natured). Er tröstet dich (comforts you) wenn du traurig bist (when you’re sad), spielt mit dir (plays), wenn du das Leben zu ernst nimmst (when you take life too seriously) und legt sich neben dich (lays next to you) wenn du ein Nickerchen brauchst (when you need a nap).
Es gibt nur einen Moment, wenn er mir nicht so viel Freude macht (when he doesn't brings me as much joy): Wenn er morgens um 6 Uhr lautstark verkündet (lets me know full-throated), dass er Hunger hat!



Der Künstler Paul Klee


​Paul Klee hat eine lebhafte (vivid) Fantasie. Jedes (each) seiner Bilder ist ganz anders (different). Einige (some) sind rein abstrakt. Doch die meisten sind von Dingen abgeleitet (are derived from things), die ihn umgeben (to surround). Er malt (to paint) sie in lebhaften Farben (colors) und sie sind voller Lebensfreude (joy of life). 
Seine Mutter ist Schweizerin. Sein Vater kommt aus Deutschland und ist Musiklehrer an einem Lehrerseminar (teacher school).
Auch Paul interessiert sich für Musik. Doch (but) er liebt auch die Kunst (art). Er geht nach München, um dort Kunst zu studieren.
Im Jahre 1914 reist (to travel) er mit ein paar Freunden nach Tunesien. Die jungen Künstler (artists) sind von den Farben Nordafrikas beeindruckt (impressed).
Nach dem Ersten Weltkrieg unterrichtet (to teach) Klee in Deutschland an der berühmten (famous) Bauhaus-Kunstschule. 1933 kommt Hitler an die Macht (power). Die Nazis sind gegen moderne Kunst. Klee muss seine Stelle (his job) als Lehrer aufgeben (to give up). Er kehrt in die Schweiz zurück (to return).
In den letzten fünf Jahren seines Lebens leidet (to suffer) Paul Klee an einer schmerzhaften Krankheit (painful illness). Die politischen Ereignisse (events) in Europa bedrücken (to depress) ihn. Trotzdem (regardless) malt er weiter. Während er in jungen Jahren oft witzig (funny) und spielerisch (playful) gearbeitet hat, malt er nun mit düsterem (dark) Humor. Er stirbt 1940 und ist in Bern in der Nähe des Paul-Klee-Museums begraben (buried).



Das Fonduetram in Zürich

 
Wenn du im Winter einmal in Zürich bist und Fondue magst, musst du unbedingt (absolutely) mit dem Fonduetram fahren.
Das Fonduetram ist ein kurzes (short) Tram mit Tischen (tables), auf denen das Essen serviert wird. Man kann dieses Tram auch für Anlässe (events) und Parties buchen (to book).
Die Fahrt (ride) startet am Bellevue beim Zürichsee (lake Zurich). Zuerst (first) gibt es einen Apéro, ein Fleischplättchen. Während (while) dem Essen kannst du die verschiedenen (different) Viertel (parts) der Stadt bewundern (to admire). Nach etwa (about) einer halben Stunde haltet (to stop) das Tram. Jetzt wird das heisse Fondue eingeladen (to load on board) und serviert. Bei jedem (every) Gast hängt ein Brotsack am Sitzplatz (seat). Zum Käsefondue gibt es auch Wein.
Wegen den heissen Fondues, laufen alle Fensterscheiben (windows) an (steam up). Deshalb (that's why) hat es bei jedem Tisch einen Scheibenwischer (windshield wiper).
Immer wieder (again and again) musst du damit die beschlagene (steamed up) Scheibe (window) putzen (to clean), damit du einen Blick (a view) auf das märchenhafte (magical) Zürich hast.
Es macht viel Spass (it's a lot of fun) die Stadt beim Essen zu bewundern. Im Fonduetram entstehen auch angeregte Gespräche (interesting conversations) mit den anderen Gästen.



Eine mutige Frau


Frau Schuster wohnte (lived) in einem Haus am Ende des Stadtparks.
Eines Tages (one day) ging sie abends sehr spät (very late) allein (alone) nach Hause.
Sie hatte viel Geld (a lot of money) bei sich, weil sie am nächsten Tag nach Spanien fahren wollte.
Plötzlich (suddenly) hörte sie Schritte hinter sich (steps behind her). Sie drehte sich um (turned around) und sah einen Mann mit einer Pistole.
“Geben Sie mir sofort (right away) Ihre Tasche (your bag), oder ich schiesse!” rief (called out) der Mann.
Die Frau hatte Angst (was afraid), aber (but) sie sagte: “Ja, Ich gebe Ihnen meine Tasche. Aber schiessen Sie mir bitte zuerst (first) ein Loch (hole) in meinen Hut (hat). Dann glaubt (believes) mir mein Mann, dass das Geld gestohlen wurde (was stolen).”
Der Mann lachte (laughed) und tat es (did it).
Dann sagte sie: “ Schiessen Sie mir bitte noch ein Loch in den Mantel (coat)! Der Mann lachte wieder (again) und schoss ein Loch in den Mantel.
“Und jetzt (now) bitte noch ein Loch in den Pullover.”
Der Mann lachte nicht mehr (not anymore): “Ich habe keine Kugel (no bullet) mehr!”
Jetzt lachte Frau Schuster: “Wenn Sie keine Kugel mehr haben, gebe ich Ihnen auch meine Tasche nicht!”
Sie lief weg (walked away) und erzählte (told) ihre Geschichte (story) noch oft.


Tier Rätsel


Dieses Tier verbringt (to spend) sein ganzes Leben (whole life) im Meer (ocean). Er hat eine ideale Körperform (perfectly shaped body), um sich im Wasser schnell fortzubewegen (to move). 
Mit dem kräftigen (strong) Schwanz (tail fin) schlägt er auf und ab (up and down) und schwimmt vorwärts (forward). 
Er wird auch "Tümmler" genannt (is called).
Er hat Lungen wie (like) ein Mensch und muss also regelmäßig an die Wasseroberfläche (surface), um Luft (air) zu holen. 
Er kann bis zu (up to) einer Stunde unter Wasser bleiben (to stay) und viele (many) hundert Meter tief tauchen (to dive). 
Er ist ein sehr guter Schwimmer. 
Der Rücken ist dunkelbraun bis dunkelblau gefärbt. 
Der Bauch (stomach) ist weiß.
Er hat spitze (pointy) Zähne (teeth), mit denen er gut Fische fangen kann. 
Er frisst Krebse (crabs) und kleinere Fische.
Diese Tiere leben in Gruppen in sogenannten (so called) Schulen zusammen. 
Sie suchen (to look for) gemeinsam (together) Nahrung (food), Krebse und kleinere Fische, und spielen miteinander (together). 
Sie haben sogar eine eigene (own) Sprache (language) aus Knacken, Quietschen und Pfeifen (whistle). 
Die meisten Töne (sounds) sind so hoch (high), dass wir Menschen sie nicht hören können. 
Sie können sich mit Hilfe von Echos orientieren. Sie stoßen Töne aus, die von Hindernissen (obstacles) oder Tieren als Echo zurückgeworfen werden.


Stadt Rätsel


Kannst du erraten (to guess), von welcher (which) Stadt (city) ich spreche? In dieser Stadt leben fast (almost) zwei Millionen Menschen. Eigentlich (actually) sprechen dort alle Deutsch, aber viele Leute sprechen einen Dialekt. Diesen Dialekt zu verstehen ist sehr schwierig (very difficult), wenn man noch (still) Deutsch lernt.
Im Zentrum der Stadt steht eine große und sehr alte Kirche (church). Rundherum (around) stehen Pferdekutschen (horse carriages),  die auf Touristen warten (to wait). Nicht so weit davon entfernt (not so far apart), steht das Riesenrad (Ferris wheel). Wer damit fährt, hat einen wunderbaren (wonderful) Blick (view) auf die alte Stadt.
Auf der anderen Seite der Stadt steht ein großes Schloss (castle). Darin hat früher eine schöne Kaiserin (empress) gewohnt. Sie ging im Park gerne spazieren. Heute gehen dort statt (instead of) der Kaiserin Touristen aus aller Welt ein und aus (in and out).
Der Zoo gleich neben (right next to) dem Park ist der älteste in Europa. Dort leben Elefanten, Pinguine und Löwen. Na, kennst du diese Stadt?


Rothenburg ob der Tauber


Die Stadt hat ungefähr (about) 11’000 Einwohner und liegt oberhalb (above) des Flusses (river) Tauber eine Stunde westlich von Nürnberg.
In der Stadt Rothenburg erlebst (to experience) du das Mittelalter (medieval times) und die Renaissance noch einmal (once again).
Die verwinkelten (twisty) Gässchen (alleys), schlanken (thin) Türmchen (turrets), farbenfrohen (colorful) Gärten und mächtigen (mighty) Kirchen (churches) verzaubern (to enchant) Besucher (visitors) aus der ganzen Welt.
In Rothenburg gibt es auch viele Museen, wie zum Beispiel das mittelalterliche Kriminalmuseum (criminal museum). Im Kriminalmuseum erfährt (to learn) man wie Gerichtsverfahren (trial), Folter (torture) und Strafvollzug (law enforcement) früher (back then) ausgesehen haben (looked like).
Zur Zeit (at the moment) gibt es eine Ausstellung (exhibition) über die Geschichte (history) des Hexenglaubens (witchcraft).
Der Rothenburger Marktplatz ist ein beliebter (popular) Treffpunkt (meeting point). Er ist der Mittelpunkt der Stadt.
In Rothenburg hat es viele hübsche Brunnen (fountains).
Sie waren früher für die Wasserversorgung (water supply) zuständig. Die Namen der Brunnen sind so einzigartig (unique) wie ihr Aussehen (like their appearances): Herrnbrunnen, Johannisbrunnen, Seelbrunnen,…
Rothenburg ist auch für die gut erhaltenen (well preserved) Mühlen (mills) bekannt (known).
Die Stadt ist von einer Stadtmauer (city wall) umgeben (surrounded). Wenn du für die Erhaltung (preservation) der historischen Bauwerke (buildings) Geld spendest (to donate) wird dein Name auf der Stadtmauer verewigt (eternalized)!



Eine Familiengeschichte


So eine Familie ist schon etwas ganz besonderes (a family really is something quite unique)…
Letzte Weihnachten (last Christmas) haben wir meine Grossmutter und meinen Grossvater väterlicherseits (on my father’s side) auf dem Land (in the countryside) besucht (have visited). Sie wohnen etwa 50 km ausserhalb (outside) von Hamburg. Im Ganzen (in total) waren 45 Familienmitglieder (family members) anwesend (present)! Das war ein Klamauk (tohobohu)! 
Meine Mutter mag ihre Schwiegermutter (mother-in-law) kein bisschen (not at all) und hat sich den ganzen Tag vor ihr versteckt (was hiding all day). Mein Vater streitet (fights) regelmässig mit seiner Schwägerin (sister-in-law), so lange, bis es allen peinlich ist (until everybody is embarassed). Und meine jüngeren Cousins und Cousinen machen bei jedem Besuch (every visit) mindestens etwas kaputt (break at least one thing). 
Mir wurde es dann zu viel (it was too much for me) und ich verzog mich (I left/went) mit dem Hund meiner Grosseltern in die Garage. Dort habe ich aber meinen älteren Bruder mit der Stieftochter (step-daughter) meiner Tante erwischt (caught)! Da musste ich mir schnell einen anderen Zufluchtsort suchen (had to look for another hiding place)… Ich kletterte (climbed) auf meinen Lieblingsbaum (favorite tree), wo mir mein Grossvater ein Baumhaus gebaut hat (has built). Von dort aus (from there) kann ich das Geschehen ungestört beobachten (observe the events without being interrupted) und habe meine Ruhe (peace).
Ich mag sie ja schon, meine grosse Familie. Aber manchmal (sometimes) kann sie mir echt auf die Nerven gehen (to be annoying)!



​Sommerzeit


Sommerzeit ist Urlaubszeit (vacation time). Viele Leute (many people) verreisen gerne (like to travel) im Sommer. Manche (some) fliegen ans Meer (ocean). Sie geniessen (enjoy) die Sonne, die Wärme und den Strand (beach). Am Strand kann man sich gut entspannen (relax). Viele Leute fühlen sich unter dem Jahr (during the year) gestresst (feel stressed) und können am Meer wieder Kraft tanken (charge their batteries). Die Weite (the vastness) des Meeres macht uns bewusst (makes us realize), dass das Leben aus mehr besteht als nur aus Arbeit und Verpflichtungen (that there is more to life than work and responsibilities). Das Meer birgt (holds) viele Geheimnisse (mysteries). Das fasziniert die Menschen.
Andere (other) Leute fahren gerne in die Berge (mountains). Dort ist es im Sommer kühler. Hier kann man wandern (hike), in einem Bergsee (mountain lake) schwimmen oder in einer Berghütte (mountain hut) übernachten (stay over night). Auch die Bergwelt hilft uns alltäglichen Stress loszulassen (to let go of every day stress). Die frische Luft (fresh air) und die Natur bringt uns auf andere Gedanken (distracts us).
Wieder andere (others) lernen während (during) der Sommerferien (summer vacation) gerne eine neue Kultur kennen (like to get to know a new culture). Sie fliegen in exotische Länder (countries). Dort lernen sie eine fremdländische (foreign) Esskultur und andere Bräuche und Sitten kennen (get to know other customs and habits). 
Es gibt (there are) auch Leute, die bleiben im Sommer gerne zu Hause (who like to stay at home during summer).
Wenn das Wetter endlich (finally) auch zu Hause schön und warm ist, möchten sie nicht wegfliegen (don’t want to fly away). Auch zu Hause kommt beim Grillen und Baden Ferienstimmung auf (vacation atmosphere/spirit arises). Die lauen (mild) Sommerabende im Garten laden zu philosophischen Gesprächen (conversations) und heiteren (blissful) Momenten ein (einladen = invite). 



Im Supermarkt


Karin geht heute (today) in den Supermarkt. Sie nimmt (takes) den Bus. An der Haltestelle (at the bus stop) trifft sie (she meets) ihre Freundin Petra. Petra will (wants to go) auch (also) in den Supermarkt.
Karin: “Das ist super! Dann fahren (drive) wir zusammen (together)!”
Petra: “Ja, zuerst (first) kaufen wir ein (einkaufen = go shopping). Danach (afterwards) gehen wir zusammen in ein Kaffee.” 
Karin: “Gute Idee!”
Karin und Petra gehen zusammen in den Supermarkt.
Karin: “Ich brauche (need) Tomaten. Ich möchte (would like) heute Tomatensauce machen (to do). Ich nehme (take) zehn (ten) Tomaten.”
Petra nimmt keine (no) Tomaten. Sie braucht (needs) einen Liter Milch und zwei Gurken (two cucumbers). Karin kauft (buys) auch (also) ein Kilo Zwiebeln (onions). Petra will (wants) Brot kaufen. Aber es hat kein Brot mehr (but there is no bread left).
Petra: “Ich kaufe Brot in der Bäckerei. Aber (but) die Schokolade hier ist gut. Sie kostet (costs) nur (only) 50 Cent. Ich nehme drei Tafeln (three bars) Schokolade.”
Karin und Petra gehen an die Kasse (cash register). Dann gehen sie in ein Kaffee. Karin bestellt (orders) einen Latte Macchiato und ein Erdbeertörtchen (strawberry tartlet). Petra trinkt eine Tasse (cup) Tee. Später (later) fahren sie mit dem Bus nach Hause (home). Auf dem Weg nach Hause gehen sie noch bei der Bäckerei vorbei (stop by a bakery).